Hilfe & Beratung

Seelsorgegespräche: Die Pfarrhaustür steht allen offen

Im Leben gibt es Situationen, die seelisch und existentiell schwierig und belastend sind: Eine Trennung oder Scheidung, eine schwere Krankheit, der Verlust eines lieben Menschen, eine schockierende Erfahrung, finanzielle Sorgen, übermässige Arbeitsbelastung, Einsamkeit, Zweifel, Mutlosigkeit, Zukunftsangst, Angst vor dem Sterben…

 

Oft kommen in solchen Lebensphasen auch Fragen nach Gott auf: Warum hilft mir Gott nicht?
Ist Gott gegen mich? Wenn es Gott gäbe, würde er mir doch helfen?

 

Die SeelsorgerInnen wollen für Menschen in schwierigen Lebensphasen da sein und sind darum jederzeit für ein Gespräch bereit. Sie nehmen den betreffenden Menschen ernst, hören zu und versuchen mit ihm gemeinsam einen Weg aus der Sackgasse hinaus, hinein ins Leben zu finden. Selbstverständlich unterstehen die SeelsorgerInnen der Schweigepflicht.

 

Ferner können die Seelsorger und Seelsorgerinnen bei Situationen von häuslicher Gewalt helfen, Anlauf- oder Fachstellen zu informieren oder betroffene Menschen dorthin zu begleiten. Auch bei momentanen finanziellen Engpässen ist es möglich, den Pfarreiangehörigen Hilfe anzubieten.

 

Die SeelsorgerInnen sind für Sie da. Melden Sie sich einfach beim Sekretariat oder bei dem entsprechenden Seelsorger, der entsprechenden Seelsorgerin.

Seelsorge Online

Vielleicht waren Sie mit der Sonntagspredigt nicht einverstanden, vielleicht haben Sie eine theologische Frage, vielleicht hadern Sie mit Gott oder vielleicht brauchen Sie einfach ein offenes Ohr und Herz. Die SeelsorgerInnen sind für Sie da. Melden Sie sich direkt per Mail bei dem entsprechenden Seelsorger, der entsprechenden Seelsorgerin.

Sozialdienst

Antoniuskasse

Die Antoniuskassen, die in allen katholischen Kirchen aufgestellt sind, erinnern an das soziale Wirken des Antonius und an seinen Einsatz für die Armen. Ihr Erlös ist deshalb im Sinne des Heiligen für soziale und karitative Zwecke in- und ausserhalb der Pfarreien bestimmt. Andere Namen für die Antoniuskasse sind Sozialkasse, Caritaskasse, «Für die Armen» oder Antoniusbrot.

 

Viele Menschen versprechen dem heiligen Antonius Geld, wenn sie dies oder das wiederfinden. Diese Gabe, die aus Erleichterung und Dankbarkeit gespendet wird, kommt im Sinn und Geist des Antonius denen zugute, für die er selber als Patron ein Herz hatte.

 

In die Antoniuskasse kann auch per Twint einbezahlt werden. Der entsprechende QR-Code ist an der Kasse angebracht.

Weihnachtsbriefkasten

Jeweils in der Advents- und Weihnachtszeit steht der Weihnachtsbriefkasten vor den Kichen Dagmersellen und Uffikon. Er ist ein Zeichen konkret gelebter Solidarität. Menschen mit materiellen und auch anderen Sorgen können ihre Wünsche in Form eines Briefes in den Briefkasten legen.

 

Das kann ein materieller Wunsch sein: Eine Anschaffung, die dringend notwendig wäre, vielleicht aber auch etwas, das Sie sich gerne zu Weihnachten gönnen würden, oder ein Geschenk für die Kinder. Es können auch andere Wünsche sein: Vielleicht wünscht sich jemand einen Besuch oder eine Begleitung für eine spezielle Besorgung, vielleicht möchte jemand ganz einfach einmal seine Sorgen von der Seele schreiben.

 

Auch Kinder dürfen ihre Wünsche und Sorgen in den Weihnachtsbriefkasten legen. Alle Briefe werden vertraulich behandelt.

Ökumenische Internetseelsorge

Ein Angebot der katholischen und reformierten Kirche der Schweiz.

Die Dargebotene Hand

Darüber reden hilft. Anonym, vertraulich und kostenlos.

Fachstelle für Sektenfragen

Infosekta